Lothar Walschik ABOINUDI

(Lothar Walschik) aus Bremen, ist seit vielen Jahren in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig: z.B. Lehrauftrag im Bereich Ästhetik - Fadenspiele - an der Universität Bremen; Fortbildungen an anderen Universitäten; Bildungsurlaube im Bereich Sport und Bewegung; Projektwochen an Schulen und Horten; Referent an der Traumfabrik Regensburg, der Akademie Remscheid; Lehrerfortbildungen am Landesinstitut für Schulpraxis in Bremen und in Niedersachsen, Seminare und Workshops in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg.

Einladungen zu Großveranstaltungen: Initiative Toleranz des Auswärtigen Amtes in Bonn und Berlin; Weltkindertag in München, Köln usw. Internationaler Spielmobilkongress Weimar, Leipzig, München; Weltfestival der Sportkulturen auf der EXPO 2000 Hannover; UNICEF Deutschland; Einladung zum Weltfestival "Games of the World" 2004 Montreal/Kanada u.a.

Mitautor des Buches "Weiterbildung, Sport und Gesundheit. Praxismodelle und theoretische Grundlagen." Holzapfel/Polzin/Acilles (Hrsg.) .. (Hrsg.) Luchterhand 1995. (ISBN: 3472020628)

Informationsheft zum Thema: Fadenspiele der Eskimo in Zusammenarbeit mit dem Übersee-Museum Bremen 1998.

Mitglied der International String Figure Association (ISFA) seit 1999

Gründung der Fadenspielgruppe ABOINUDI im Jahr 2000

Von der Deutschen UNESCO-Kommission wurden die Fadenspielaktionen im Jahr 2000 als offizieller deutscher Beitrag für eine Kultur des Friedens benannt.

Autor des Buches "Fadenspiele sind mehr!" Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung 2002. (ISBN 3-7800-5825-1)

ABOINUDI - Die Gruppe

Durch die Ernennung zum Botschafter des 3. Weltfestival der traditionellen Sportkulturen im Jahr 1999 und den damit verbundenen Fadenspielaktionen in der ganzen Republik, sah ich große Dinge auf mich zu kommen. Das Festival fand vom 19.06 - 25.06.2000 in Hannover statt und es wurden mehrere zigtausend Menschen erwartet. Ich wusste: allein würde ich untergehen.

Ende 1999 wandte ich mich an die Universität Bremen mit der Absicht, Studenten zu finden, die Lust hatten - zusammen mit mir - sich diesen Anforderungen zu stellen. Über eine Info-Veranstaltung und einem Wochenend-Workshop fand sich eine Gruppe, die sich in regelmäßigen Treffen sich auf das Festival vorbereitete.

Die Aboinudi Gruppe
Es wurde sehr schnell für uns deutlich, dass wir weiter gemeinsam Fadenspiele machen wollten. Das Festival war ein Erlebnis, welches keiner von uns vergessen wird und der Halt in der Gruppe ist ausschlaggebend dafür, dass wir uns an neue Projekte heran wagen.

Einladungen aus ganz Deutschland und vereinzelt aus Österreich und der Schweiz, Auftritte im Fernsehen und die Nachfrage nach Workshops und Seminaren kamen/kommen wir sehr gerne nach.
Mit dieser Gruppe konnte ich endlich einen lang gehegten Traum realisieren: die Umsetzung der Fingerfadenfiguren ins Großseil. Die Personen ersetzen dabei die einzelnen Finger und übernehmen deren Funktionen. Es entstehen die Fadenfiguren im Großen. Eine kontinuierliche Arbeit mit einer motivierten Gruppe ist dafür Voraussetzung. Belohnt wurde diese Anstrengungen durch einen Auftritt in der Gala des Weltfestivals der traditionellen Sportkulturen. Angekündigt wurden wir als Welturaufführung und das im Schwarzlicht.

Hierzu hatten wir uns entsprechend gekleidet und ein 50m langes Spezialseil angefertigt. Der Riesenapplaus war der Lohn für unsere intensive Arbeit.




Unter dem Motto: "ABOINUDI - Altes bewahren - Neues erfahren" möchten wir diese alten Spiele nicht in Vergessenheit geraten lassen. Wir versuchen Menschen zu erreichen, Kulturen zu verbinden und unabhängig vom Alter miteinander zu spielen.

Eine besondere Auszeichnung wurde uns im Jahr 2000 zu teil: Die Deutsche UNESCO-Kommission benannte uns als offiziellen deutschen Beitrag für eine Kultur des Friedens. Seit dem dürfen wir das Logo "culture of peace" führen.


Wir - die Gruppe ABOINUDI - freuen uns darauf, Sie und euch kennen zu lernen, denn ein Faden verbindet.


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